Freitag, 30. Dezember 2016

Ein fescher Feldspatz...







Ein paar Gedanken zum "Kosmischen Jahr" am Ende eines irdischen Jahres...


Ideale Feldstecherobjekte des Wintersternhimmels: M38 und NGC 1907 (Aufnahme Dr. Armin Matauschek)



Ein Jahr mit seinen 12 Monaten liegt genau in unserem Vorstellungshorizont, so dass es sinnvoll ist, die Geschichte unseres Universums, welches vor 13,79 Milliarden Jahren mit dem Urknall begann, auf die Länge eines Jahres herunter zu brechen. Der 1. Januar, 0 Uhr, ist auf dieser neuen Zeitskala der Augenblick des Urknalls und der 31. Dezember, 24 Uhr, das „Jetzt“.

Im Augenblick des Urknalls entstand nach unserer heutigen Anschauung Raum, Zeit und Materie. Er lässt sich zeitlich in mehrere Phasen einteilen (Planck-Ära, GUT-Ära, Quark- und Hadronen-Ära, Ära der primordialen Elementesynthese (Entstehung von Wasserstoff und Helium), Strahlungs-Ära). In unserem Modell endet die Strahlungs-Ära ~11,4 Sekunden nach dem Urknall - hier wird das Universum zum ersten Mal durchsichtig (entspricht rund 300.000 Jahre nach dem ominösen Zeitpunkt Null). Die dabei entkoppelten Photonen bilden heute das homogene und isotrope Strahlungs-feld der kosmischen Hintergrundstrahlung.

Bis sich schließlich unsere Milchstraße gebildet hat, vergehen über 3 Monate. Man kann dafür den 15. März ansetzen. Am 31. August schließlich entstand unsere Sonne und mit ihr die Erde aus einer kollabierenden interstellaren Gas- und Staubwolke. Die ältesten Gesteine der Erde, wie man sie in den präkambrischen Schilden findet (wie z. B. die Acasta-Gneise), bildeten sich um den 16. September herum. Wenige Tage später, am 21. September, erschienen die ersten primitiven Lebensformen in Form von einfachen Prokaryoten auf der Erde. Von ihnen zeugen Biomineralisationen, die man als Stromatolithe bezeichnet. Bis aus ihnen die ersten komplexen Zellen mit Zellkern und anderen Zellorganellen entstanden sind, vergehen weitere anderthalb Monate auf unserer Zeitskala. Hier ist der Stichtag der 9. November.

Die ersten beständigen mehrzelligen Organismen beginnen ab dem 5. Dezember die irdischen Meere zu besiedeln. Am 14. Dezember setzte schließlich das Ereignis ein, welches als „kambrische Explosion“ bezeichnet wird, weil hier innerhalb eines Tages quasi alle heutigen Tierstämme und eine Anzahl weiterer, am Ende des Tages bereits wieder ausgestorbener Tierstämme, entstanden sind. Wäre damals durch einen dummen Zufall Pikaia, der Urahne aller Wirbeltiere, ausgestorben, gäbe es heute weder Hering, Spatz noch Mensch.

Zehn Tage vor Weinachten begann quasi die große Radiation des tierischen Lebens. Es spielte sich immer noch in den Meeren ab. Erst ab dem 20. Dezember begannen erste Tiere und Pflanzen langsam die Uferbereich der Landmassen zu erobern. Der 22. Dezember war dann der Tag der Amphibien und am 23. Dezember begann die Ära der Reptilien, welche am 30. Dezember, genau um 6 Uhr 24 Minuten, abrupt zu Ende ging. Sie hätten sicherlich noch ohne Probleme bis zu Sylvester durchgehalten, wäre nicht ein großer Meteorit in den Golf von Mexiko (Chicxulub-Impakt) eingeschlagen, in dessen Folge quasi alle Tiere bis zur Größe einer Katze ausgestorben sind. Hier begann dann die große Stunde der bereits am 26. Dezember entstandenen Säugetiere, deren kleine, den Impakt überlebenden Spezies nun einen von ihren Fressfeinden quasi leergefegten Planeten vorfanden.

Nach einer kurzen Verschnaufpause begann die Ära der Säugetiere und am frühen Morgen des 31. Dezembers, des Sylvestertags, genaugenommen um 6 Uhr und 5 Minuten, erschien der erste „Affe“ auf der Welt. Bis zum ersten Hominiden, zu deren Gruppe wir uns ja zählen dürfen, mussten weitere 8 Stunden vergehen. Und erst um 22 Uhr 24 Minuten entdeckte eine besonders intelligente Art unter ihnen, dass man Steine auch sehr gut als Werkzeuge verwenden und noch eine Stunde später (23 Uhr 44 Minuten), dass sich Feuer sehr gut zum Wärmen und zur Zubereitung leckerer Speisen eignet.
Gegen 23 Uhr 55 Minuten wurde es dann ziemlich kalt auf der Nordhalbkugel (die Eiszeiten begannen). Als es dann wieder wärmer wurde, begann im Menschen, denn so hieß der sich das Feuer untertan gemachte Hominide, der erste Funke der Kultur zu leuchten, in dem er Höhlen - wie z. B. in Frankreich zu besichtigen - mit bunten Bildern ausmalte oder Figuren aus dem Elfenbein der zuvor erjagten Mammute schnitzte. Dann dauerte es nur noch 2 Minuten und 47 Sekunden, und er konnte sich auch schriftlich ausdrücken (31. Dezember, 23:59:47 Uhr). In den folgenden Sekunden entstanden und vergingen große Weltreiche bis schließlich zwei Sekunden vor Mitternacht Christoph Kolumbus sich zu seinem Trip in eine neue Welt und in eine neue Zeit - in die Neuzeit, aufmachte. 
Die Reformation, die Zeit der Hexenverfolgungen, die Entdeckung der Mondkrater durch Galileo Galilei und die Mondlandungen sowie die Erfindung des Internets und des iPhones liegen schließlich alle in der letzten Sekunde unseres Jahres. Dabei muss gesagt werden, dass der Homo sapiens in der letzten zehntel Sekunde des Jahres besonders rührig war, denn er erfand die Dampfmaschine, das Automobil, nutzte die Elektrizität, entwickelte den Computer und das Smartphone, er begann mit der ungehinderten Ausplünderung der Ressourcen der Erde, entwickelte im „Atomzeitalter“ alle Instrumente, die notwendig sind, um sich selbst auszurotten, führte unzählige Kriege und schob ein Massenaussterben von Tieren und Pflanzen ungeahnten Ausmaßes an, welches den katastrophalen Massenextinktionen der Erdgeschichte in nichts nachsteht. Das alles verbunden mit einer Massenvermehrung, die man in Bezug zur Tierwelt und als Förster wohl als Kalamität bezeichnen würde. Und noch etwas, er verließ als erstes Lebewesen die schützende Erde und ließ seine Forschungssonden bis zum Rande des Sonnensystems fliegen...

Man kann sich nun ernsthaft fragen, wie viele Sekunden, Minuten, Stunden oder Tage wohl den Menschen auf der Erde noch vergönnt sein werden, wenn wir in die Zukunft blicken. 1 Sekunde? - das entspricht ungefähr 435 Jahre oder vielleicht 10 Sekunden?, was bei der heutigen Ressourcenverschwendung schon als sehr anspruchsvolles Ziel erscheinen mag. Schaffen wir es bis 1 Uhr morgens des neuen Jahres (was ~1,5 Millionen Jahre entspricht und von dem die Mehrzahl der Atommüllendlagerungsgegner ausgehen), dann ist es sicherlich schon ein großes Wunder. Vieles, was das Fortbestehen der Menschheit betrifft, hängt dann davon ab, ob zuerst eine Kolonisation des Sonnensystems und dann der Milchstraße gelingt. Da man nicht weiß, was die Zukunft bringen wird (bis dahin brechen noch einige Supervulkane auf der Erde aus), lässt sich darüber nur spekulieren. 
Das die Menschheit den 2. Januar erleben wird, ist dagegen schon äußerst unwahrscheinlich. Außerdem nimmt bekanntlich die Leuchtkraft der Sonne langsam zu, so dass bis zum 14. Januar nicht nur der Mensch, sondern wahrscheinlich auch alle anderen höheren Lebewesen von der Erdoberfläche verschwunden sein werden. Am 24. Januar wird schließlich auch die letzte Pflanze verdorrt und das letzte Insekt umgekommen sein und bereits Anfang März gibt es keine Ozeane mehr und die Erde hat sich vollständig zu einem Wüstenplaneten gewandelt. Mitte Juli beginnt schließlich die Sonne sich zu einem Roten Riesenstern aufzublähen, um bereits zwei Wochen später, nach ein paar intensiven „thermischen Blitzen“, als erdgroßer Weißer Zwerg zu enden. Dieser hat freilich nun alle Zeit der Welt, um langsam auszukühlen und dabei immer mehr zu verblassen... Ob dann die Erde als Planet noch existiert, ist zwar wahrscheinlich, aber nicht sicher.

Die Erkenntnis, die aus dieser nun anschaulich erfahrbar gemachten „Welt-Geschichte“ folgt, ist banal und wird vielleicht für den Einen oder Anderen unbefriedigend sein: Das irdische Leben ist nur eine flüchtige, temporäre Randerscheinung in den unendlichen Weiten des Kosmos. Es beginnt mit Bakterien, es endet mit Bakterien und auch Bakterien dominieren es in den wenigen Monaten dazwischen (Bakterien sind ohne Zweifel von der Robustheit, von der Individuenzahl und von der Bio-masse her (~1,5 bis 3 kg eines Menschen sind allein „Bakterien“) die dominierende irdische Lebensform!).

Im kosmischen Kalender kann der Mensch genaugenommen nur den Status einer „Eintagsfliege“ beanspruchen, nämlich zu Sylvester geboren und im Laufe des Neujahrs wieder ausgestorben zu sein. So gesehen haben die Menschen durchaus Recht, die meinen, das „Ende ist nah“. Aber auch das ist natürlich nur relativ zu betrachten, denn im kosmischen Kalender ist ein Menschenleben - wenn es hoch kommt - gerade einmal ~zwei zehntel Sekunden lang und in diesem Maßstab ist es noch weithin bis ein Uhr morgens des 1. Januars... Aber eins dürfte trotzdem klar sein. Den Thron, den sich der Mensch als „Ebenbild Gottes“, als „Nabel der Welt“, als „Bezwinger der Natur“ selbst errichtet hat, ist „is cracking at the seams“ (King Crimson). Nur weiß das der überwiegende Teil der Menschheit noch nicht bzw. will es nicht wahrhaben oder hat es nicht zur Kenntnis genommen. Weltuntergangsszenarien beschäftigen die Menschen seitdem ihnen ihre endliche Existenz auf der Erde bewusst ist.

Und hier geht es weiter: 

Meine kleine Reif-Sammlung...



Reif entsteht immer dann, wenn die relative Luftfeuchtigkeit mit abnehmender Temperatur immer mehr zunimmt und die 100%-Marke erreicht und dabei die Temperatur dieses "Taupunktes" unterhalb des Gefrierpunktes liegt. Dann entstehen keine Wassertröpfchen, sondern der Wasserdampf geht in Kontakt mit einer Oberfläche (Zweig, Batt, Spinnenfaden, AUTOSCHEIBE, Blechbüchse, Grashalm etc.) sofort in den festen Zustand über (Desublimation) - es bilden sich immer schneller wachsende Eiskristallchen. Bei geringer Luftbewegung entstehen dabei an den Blatträndern oder entlang der Blattrippen winzig kleine Verwirbelungen, die die Reifbildung befördern. Deshalb bekommen die Blätter auch einen weißen Kristallrand...














Montag, 26. Dezember 2016

Im Winterwald...










Wie entstanden die Strahlenbündel auf diesen Fotos?

An dem Wintertag, als dieses Foto entstand, war es ausnehmend kalt und wolkenlos. Der noch etwas in der Luft vorhandene Wasserdampf fror aus und bildete feine, mit freiem Auge nicht sichtbare mikroskopisch kleine Eiskristalle. Das durch die Bäume dringende Sonnenlicht wird aber genau an diesen winzigen Eiskristallen wellenlängenunabhängig gestreut (sogenannte Mie-Streuung, wenn die Abmessungen der streuenden Teilchen groß gegenüber der Wellenlänge des Lichts (ca. 550 nm) sind). Dabei wird ein Teil des Lichtes aus dem Lichtbündel der Sonne herausgestreut und gelangt so in unser Auge.Dieser Effekt wird nach dem Physiker John Tyndall "Tyndall-Effekt" genannt.

Seltener Wintergast in der Oberlausitz: Ein Merlinfalke...




Mittwoch, 21. Dezember 2016

PANOPTIKUM INTERESSANTER DINGE UND BEGEBENHEITEN

Jetzt auch als Taschenbuch erhältlich!



Ich habe für dieses - zugegebenermaßen in seiner Textanordnung etwas ungewöhnliche Buch - einen separaten Blog eingerichtet, den Sie hier im "Naturwunder-Blog" immer über die Seite "Panoptikum" (oben im Seitenmenü) erreichen können. Schauen Sie doch einfach mal rein, Dort finden Sie die ersten 10% des Buchinhalts als "Schmökerlektüre" (Inhaltsverzeichnis beachten!) mit vielen zusätzlichen, das Buch ergänzenden Informationen. 

Die "10% Edition" können Sie aber auch gern als pdf oder epub herunterladen, überfliegen, es lesen, es wieder löschen (wenn es Ihnen nicht gefällt oder Sie den Inhalt für einen Schmarren halten), verschenken, an Freunde mailen, ausdrucken, mit Bemerkungen versehen, archivieren, weiterempfehlen, mit dem Beamer an die Wand werfen etc. pp. - und, und das würde mich besonders freuen, Wenn Sie Ihre Meinung oder eine Bemerkung, einen Hinweis, eine Ergänzung dazu als Kommentar im Blog zurücklassen...   

Freitag, 16. Dezember 2016

Eine Wanderung in den Schluckenauer Zipfel

Ein Gastbeitrag von Björn Ehrlich, Zittau-Hörnitz

Ende des 19. Jahrhunderts erlebte der Abbau von Mineralstoffen in der nördlichsten Enklave Böhmens, dem Schluckenauer Zipfel, einen Aufschwung. Um Schluckenau (Šluknov) herum wurden zahlreiche Steinbrüche erschlossen, die das begehrte Material, welches hart und damit sehr widerstandsfähig ist, zu Tage förderten. Besonders abgesehen hatte man es dabei auf sogenannte „Kröten“, die zwischen dem Granitgestein angetroffen wurden, in Wirklichkeit wohl um Diabas oder auch Grünstein genannt. So richtig einig war man sich damals scheinbar nicht, denn Paudler spricht noch von Diorit, aber der grüne Farbton des geschliffenen Materials spricht eher für Diabas. Verwendet wurde dieses Gestein vorwiegend in der Bildhauerei. Der Einsatz für den Straßenbau in Sachsen wurde eher als Verschwendung betrachtet, wie man bei Paudler nachlesen kann. 

''Geringe Sorten des Diorits werden in der Lausitz auch zu Pflasterwürfeln verarbeitet oder zu Schotter zerschlagen. Pflaster wie Schotter verleihen den Straßen eine ungemeine Dauerhaftigkeit, doch wird man den herrlichen Diorit unseres Niederlandes schwerlich zu so niedrigen Diensten verwenden, da er für Denkmäler wie erschaffen scheint und, abgesehen von den Grabmälern, auch sehr häufig auch für Kaiser Joseph Denkmäler Verwendung gefunden hat, wie Jeder, welcher diesem Theile der heimischen Culturgeschichte einige Aufmerksamkeit gewidmet hat, gern bestätigen wird. - Dioritbrocken werden wohl auch zu allerlei Nippsachen verarbeitet. So liegt in diesem Augenblicke auf meinem Tische ein Briefbeschwerer, auf welchem ein wohlgebildetes Ei ruht, beides aus Diorit und beides – auch das Ei – von tadelloser Arbeit.'

Dioritbrüche wurden in Niedergeorgswalde (Království-dolní část), in Lobendau (Lobendava), in Hainspach (Lipová) und in Kleinschönau (Malý Šenov) sowie ein mächtiges Vorkommen im 'Schweidrich' bei Schluckenau aufgeschlossen. Der älteste Dioritbruch wurde in Rosenhain (Rožany) betrieben. Der auffälligste Steinbruch dürfte der Botzen (Partyzánský vrch) bei Klein Schönau sein, denn er wird geradezu weggeschottert und dürfte in einigen Jahren von der Landkarte verschwunden sein, jetzt mutmaßlich zur Verwendung als Baustoff. Auf Sächsischer Seite, heute unmittelbar im Bereich der Landesgrenze gelegen, existierte der alte Bruch auf dem Taubenberg bei Taubenheim/Spree 

Ausgangspunkt unserer Wanderung, wieder einmal bei unfreundlichem Herbstwetter, ist Taubenheim. Flugs passieren wir die Grenze Richtung Rosenhain. Nachdem wir die tristen Verkaufsbuden in der Nähe des Grenzüberganges hinter uns gelassen haben, geht es hinauf zum Jockelsberg (Rožanský vrch) – und schon befinden wir uns inmitten der typischen Hügel-Landschaft des Böhmischen Niederlands. Der Weg führt direkt an den stillgelegten Rosenhainer Steinbrüchen vorbei, zunächst oberhalb rechts des Weges, dann links vom Wege ein tiefer Krater. Schön dass man hier vom Berge noch etwas stehen gelassen hat.

Schluckenau muss man bei dieser Jahreszeit nicht gesehen haben. Leider hat auch die Ausstellung der Weihnachtskrippe in der Kirche des Hl. Wenzel geschlossen (geöffnet nur an Wochenenden) und auch der Schlosspark lädt in dieser Jahreszeit nicht zum Verweilen ein. Der Rückweg führt uns in Richtung des verschwundenen Ortes Fugau (Fukov). Vorbei am ehemaligen Meierhof Königswalde, seitlich der Straße, erstreckt sich ein hübsches Wiesen-Tal mit kleinen Teichen, wieder die typische Landschaft des Schluckenauer Zipfels, östlich erhebt sich der Jüttelberg (Jitrovník). 

Die gesamte Wanderung wurde akustisch begleitet durch Sprenggeräusche. Über den Taubenberg verläuft die deutsch-tschechische Grenze. Von tschechischer Seite breitet sich ein großer und tiefer Steinbruch direkt bis an die Grenzmarkierung heran aus, wo diese Arbeiten wahrscheinlich im Laufe des Tages ausgeführt wurden. Nach Informationen eines Einheimischen gab es vor 1989 Vereinbarungen, wonach es dem tschechischen Staat erlaubt gewesen wäre, diesen Steinbruch auf deutscher Seite weiter voran zu treiben. Möglicherweise wäre dem Taubenberg so das gleiche Schicksal beschieden gewesen, wie dem Botzen. Glück gehabt. Die alten Steinbrüche im Gipfelbereich des Taubenberg auf deutscher Seite sind zugänglich und können besichtigt werden. Ein Lehrpfad unterrichtet über den Abbau, über die Mineralien und über Fauna und Flora.

Die GPS-Daten zu dieser Tour findet man hier.


Landschaft bei Rosenhain






Steinbruch am Jockelsberg




Kirche zum Hl. Wenzel





Blick zum Jüttelberg


 Landschaft bei Königswalde





Winter sieht normalerweise anders aus (am Taubenberg)





Schalenbruch am Taubenberg




Neben der Grenzmarkierung (zu ebener Erde) geht es senkrecht hinunter in den Steinbruch auf tschechischer Seite




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